Corona-Tote sichtbar machen

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Allgemein / Coronavirus / Dortmund
Bild der Aktion auf dem Sonnenplatz. Mehrere Grablichter zum Gedenken an die Corona-Toten.

Seit einem Jahr ist Corona nun das alles dominierende Thema. Zu Recht. Wir reden über eine weltweite Pandemie, die alleine in den USA schon über 400.000 Tote gefordert hat. Weltweit sind nach aktuellem Stand mehr als zwei Millionen Corona-Tote zu beklagen. In Deutschland zählen wir stand 20. Januar 2021 knapp 50.000 Tote. Um sich mit Fokus auf Deutschland über Aktuelles zum Thema Coronavirus zu informieren, ist das “Robert Koch Institut” eine der ersten Anlaufstellen.

Im März 2020 formierte sich eine rechtsoffene Bewegung, ausgehend von Berlin mit Anselm Lenz und Stuttgart mit Michael Ballweg, die den Coronavirus und die Folgen für ihre eigene Agenda instrumentalisierten. Spätestens zu dem Zeitpunkt wäre eine links emanzipatorische Bewegung notwendig gewesen. Eine die “Querdenken” etwas entgegensetzt. Deren Themen und die Kritik an den Maßnahmen von links besetzt und die sozialen Auswirkungen breit thematisiert.

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Twitter sanktioniert Spendenaufrufe für die Seenotrettung?

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Allgemein / In eigener Sache / Kurz verbloggt
Bild des Hinweises von Twitter mit dem Grund der Sperrung

Am 15. November rief ich dazu auf, für “Mission Lifeline” (@SEENOTRETTUNG) zu spenden. Um es für Leser:innen einfacher zu machen, schrieb ich die komplette Bankverbindung dazu. Eigentlich nichts ungewöhnliches möchte man meinen. Anders Twitter, für sie war das ein Grund meinen Account jetzt für 12 Stunden zu sperren. WTF?

Ja, private Daten gehören geschützt, das ist gut und richtig. Schließlich möchte ich auch nicht das meine Kontodaten überall rumgeistern. Der Schwerpunkt liegt klar bei “privat”. Weiterlesen

Mehr als nur eine Drohung!

Kommentare 4
Allgemein / In eigener Sache / Querdenken
Smartphone auf dem Tisch liegend.

Puh. Ich bin immer noch schockiert über das Geschehene. Erlebt habe ich schon viel an persönlichen Bedrohungen, aber das was ich jetzt schildern werde ist die aktuelle Spitze an Hass auf und gegen mich. Es war auch das erste Mal, dass ich wegen einer Veröffentlichung zögerte. Also teilte ich es, nachdem ich es zur Anzeige gebracht hatte, zuerst mit Freund:innen. So bekam ich Rückmeldungen, die nicht nur für meine Stabilität wichtig waren, sondern mir auch den Umgang damit erleichterten. Solidarität ist ein Waffe!

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