Solidarität?

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Allgemein / Antifa / In eigener Sache
Eine einzelne fliederfarbene Blüte die durch einen Metallgitterzaun blüht.

Heute erzähle ich eine Geschichte. Diese hat sich 2014 genau so zugetragen. Das ich diese seit jetzt sechs Jahren mit mir rumtrage ist das eine, sie hat aber seitdem auch maßgeblich mein Handeln und mein Menschenbild mitgeprägt. Das Erzählen ist mir wichtig. Ich hoffe auf eine Entlastung, der Vorfall nagt an mir, fortwährend.

Im beschriebenen Jahr hatte eine Gruppe von Menschen eine Kirche in Dortmund besetzt. Das Avanti-Zentrum. Ich habe diese Besetzung mit vielen anderen unterstützt, darüber auf Twitter berichtet und dazu einen kleinen Text geschrieben. Das ist nur am Rande wichtig, es ist die Einleitung. Weiterlesen

Nur wegen der Recherche!

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Allgemein
Bild zeigt einen aufgespanntem Schirm auf dem "No Nazis" steht.

Oft darüber nachgedacht, heute ist es soweit. Ich möchte versuchen aufzuzeigen, warum ich es für wichtig halte grundsätzlich rechte Accounts bei Twitter zu blockieren. Folgt ihnen nicht, auch nicht wegen der Recherche. Letzteres höre ich leider häufiger mit Zusätzen wie “kenne deinen Feind” und ähnlichem.

Bei meinem beständigen Aufruf doch Nazis, Faschos, Rechte, wie auch immer ihr sie nennen wollt zu blocken, geht es in erster Linie um Schutz. Schutz für mich selbst, aber auch für meine Follower*innen. Andere? Ja, spielen wir das mal durch.

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Anti-Corona-Maßnahmen Kundgebung in Dortmund

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Allgemein / Antisemitismus / Coronavirus / Demonstrationen / Dortmund
Ein Spruch der fälschlicherweise Voltaire zugeschrieben wird: "Ich hasse, was du sagst, aber ich würde mein Leben dafür geben, dass du es sagen darfst."

Zum mittlerweile fünften Male trafen sich am Samstag den 13. Juni 2020 Menschen von „Nicht ohne uns“ in Dortmund zu einer Anti-Corona-Maßnahmen Kundgebung.

Maximal bis zu 70 Personen haben sich auf dem Willy-Brandt-Platz vor der Reinoldikirche versammelt. Eigentlich hatte ich gar nicht vor ein Bilderalbum zu machen. Letzte Woche gab es auch schon keines. Allerdings haben sich für mich zwei Aspekte ergeben, die ich nicht ignorieren kann und will. Damit meine ich nicht, dass ich von einigen der Teilnehmer*innen mit Argwohn betrachtet, sogar angefeindet werde. Das bin ich gewohnt und auch teilweise viel offener und aggressiver. Weiterlesen