Graffitis an der Oesterholzstraße

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Eines der Graffitis an der Oesterholzstraße in Dortmund. Motiv: Refugees Welcome.

Ich hatte das schon länger geplant, aber erst gestern war es soweit. Ich hatte einen späten Termin in der Stadt und das Wetter war toll. Also machte ich mich auf um die vielen schönen Graffitis an der Oesterholzstraße zu fotografieren. Vorab, nicht alle Winkel sind optimal, das ist größtenteils dort parkenden Autos geschuldet. Trotzdem, ich finde alle Bilder sind es Wert einer größeren Öffentlichkeit zugeführt zu werden und ihr habt jederzeit die Möglichkeit, solltet ihr mal in der Nähe sein, euch das selbst anzusehen. Macht es, das lohnt sich.

Hinweis: Mobil bitte die Downloadgröße aller Bilder zusammen von ca. 12 MB beachten.

Im Netz habe ich nicht viel darüber gefunden, ein wie ich finde mittelmäßiges Rap-Video von „44 Hustler“ die sich für einen Teil der Graffitis verantwortlich zeichnen, ein Kurzbericht dazu und einen Blog, der darüber geschrieben hat. Immerhin.

Die Bilder gibt es (Originalgröße) in einem Album auf Flickr.

Hier die Bildergalerie für euch

7 Kommentare

  1. SPD-Ulli sagt

    So ein Mist. Diese Sachbeschädiger sind nichts anderes als Verbrecher die noch nie im Leben für Geld gearbeitet haben, alles von den Eltern finanziert bekommen inkl.Wohnung im Kreuzviertel oder der Nordstadt und nicht wissen wie schwer man für so sein Eigentum schufften muss. Die sollen sich mal besser eine vernünftige Arbeit zulegen, anstatt die Wände mit irgendnem Quatsch den eh kein Mensch lesen kann vollzuschmieren. Warum malen sie sowas nicht in ihren Zeichenblöcken aufs Papier wo es niemanden schadet? Sie wollen doch nur fremdes Eigentum beschädigen und nur dabei geht es ihnen. Das ist eine absolute Frechheit und sie Herr Rutkowski fördern so ein unsinniges, respektloses Verhalten auch noch indem sie es promoten. Das ist nicht in Ordnung!! Gleichzeitig sind sie doch der erste der rumheult wenn man auf ihrer Häuserwand sowas hinterlässt.

    Aber früher oder später werden diese Rotzblagen von Schmierfinken bei ihren Sachbeschädigungen gefasst und dann sollte man ihnen eine vernünftige Strafe geben wo sie über ihre dreiste Missetaten nachdenken können. Ne Zahnbürste und Eimer Wasser und dann so lange scheuern bis der schäbbige Mist da wieder weg ist von den Häuserwänden. Denn sonst sieht es hier bald aus wie in der Bronx durch diese unmenschliche Sauerei. Sie sollten mal darüber nachdenken.

  2. Andreas sagt

    Jeden Tag fahre ich an den Wänden vorbei und freue mich, dass es da nicht mehr so ekelhaft aussieht, wie vorher. Danke den Künstler*innen und allen die irgendwie beteiligt waren!

  3. Anja Lening sagt

    Diese Bilder sind das schönste was Wege zum Borsigplatz zu bieten haben. Bin immer erst am Borsgplatz ausgestiegen aus der Bahn, mittlerweile fahre ich bis Geschwister-Scholl Str. damit ich diesen Weg gehen kann um mich an diese Bilder zu erfreuen. Sie sind uglaublich und wunderschön. Ich hoffe sehr das die Stadt diesen Künstlern mehr Flächen zu verfügung stellt den das hätten Sie verdient. Es gibt auch wirkliche tolle Graffitis und nicht nur diese blöden Schmierereien.

    • Robert sagt

      Vielen Dank für den Kommentar. Ich sehe es auch als immense Aufwertung und ich entdecke immer wieder neue Details beim vorbeigehen. Ich mag die Bilder sehr. <3

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